Gemeinde Dörentrup | Aktuelles

 


Osterfeuer in der Gemeinde Dörentrup


Das Abbrennen von privaten Osterfeuern ist gemäß § 14 der Ordnungsbehördlichen Verordnung der Gemeinde Dörentrup nicht gestattet.
Osterfeuer

Auf schriftlichen Antrag werden deshalb nur öffentliche Osterfeuer genehmigt, die der Brauchtumspflege dienen. Zu beachten ist hierbei, dass ein Osterfeuer nur dann ein Brauchtumsfeuer ist, wenn dieses von in der Ortsgemeinschaft verankerten Glaubensgemeinschaften, Organisationen oder Vereinen ausgerichtet wird und im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung für jedermann zugänglich ist.

Nähere Informationen und das Formular für die bis zum 15.04.2019 mögliche Beantragung von Brauchtumsfeuern sind hier zu finden oder bei Frau Dedek vom Fachbereich 2 der Gemeinde Dörentrup erhältlich. Frau Dedek ist während der Öffnungszeiten im Rathaus, Zi. 113, oder unter der Rufnummer 0 52 65 / 739 - 1113 zu erreichen.



Abbrennen von Gartenabfällen

Das Ordnungsamt der Gemeinde Dörentrup möchte auch in diesem Jahr wieder darauf hinweisen, dass ein Verbrennen von Gartenabfällen nach den Bestimmungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes grundsätzlich nicht gestattet ist.

Pflanzliche Abfälle dürfen im Ausnahmefall und nach vorheriger Genehmigung durch die Ordnungsbehörde verbrannt werden, wenn eine Kompostierung auf dem Grundstück und eine Nutzung der von den Entsorgungsträgern angebotenen Entsorgungssystemen nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Im Kreis Lippe besteht aber ein flächendeckendes Entsorgungssystem für pflanzliche Abfälle über die anschlusspflichtige Biotonne oder die Wertstoffhöfe und Kompostwerke. Somit ist das Verbrennen pflanzlicher Abfälle grundsätzlich unzulässig. Sollte trotzdem eine Ausnahmegenehmigung notwendig sein, wenden Sie sich an die zuständige Sachbearbeiterin, Frau Dedek, Zi. 113, Tel. 0 52 65 / 739 – 1113.

Wer pflanzliche Abfälle ohne Berücksichtigung der gesetzlichen Voraussetzungen oder gar andere Abfälle (z.B. Bauholz, Kartonagen, Reifen, Plastik usw.) verbrennt, handelt ordnungswidrig und kann von der zuständigen Behörde mit einem Bußgeld belegt werden.



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