Gemeinde Dörentrup | Aktuelles

 

 

Informationen zum Verbrennen von Gartenabfällen

Dörentrup - dynamisch. tierisch. gut.

 

Beim Ordnungsamt der Gemeinde Dörentrup häufen sich seit einigen Tagen wieder Beschwerden darüber, dass immer häufiger pflanzliche Gartenabfälle verbrannt werden. Durch die oftmals starke Rauchentwicklung werden - ganz zu schweigen von der erheblichen Umweltbelastung - die Nachbarschaft und die Allgemeinheit erheblich beeinträchtigt.

Die Beschwerden der vergangenen Tage werden zum Anlass genommen, Sie darauf hinzuweisen, dass ein Verbrennen von Gartenabfällen nach den Bestimmungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes grundsätzlich nicht gestattet ist.

Pflanzliche Abfälle dürfen nur im Ausnahmefall und nur nach vorheriger Genehmigung durch die Ordnungsbehörde verbrannt werden, wenn eine Kompostierung auf dem Grundstück und eine Nutzung der von den Entsorgungsträgern angebotenen Entsorgungssystemen nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Im Kreis Lippe besteht aber ein flächendeckendes Entsorgungssystem für pflanzliche Abfälle über die anschlusspflichtige Biotonne oder die Wertstoffhöfe und Kompostwerke. Somit ist das Verbrennen pflanzlicher Abfälle grundsätzlich unzulässig.

Ausnahmegenehmigungen für den Bereich der Gemeinde Dörentrup erteilt das Ordnungsamt der Gemeinde Dörentrup auf schriftlichen Antrag (das hierfür vorgesehene Formular ist auf der Homepage der Gemeinde Dörentrup zu finden oder direkt im Ordnungsamt erhältlich). Bei Fragen wenden Sie sich an die zuständige Sachbearbeiterin, Frau Dedek, Zi. 113, Tel. 05265/739-1113.

Wer pflanzliche Abfälle ohne Berücksichtigung der gesetzlichen Voraussetzungen oder gar andere Abfälle (z.B. Bauholz, Kartonagen, Reifen, Plastik usw.) verbrennt, handelt ordnungswidrig und kann von der zuständigen Behörde mit einem Bußgeld belegt werden.

 



Genehmigung eines Osterfeuers

Osterfeuer


Das Abbrennen von privaten Osterfeuern ist gemäß § 14 der Ordnungsbehördlichen Verordnung der Gemeinde Dörentrup nicht gestattet.

Auf schriftlichen Antrag werden deshalb nur öffentliche Osterfeuer genehmigt, die der Brauchtumspflege dienen. Zu beachten ist hierbei, dass ein Osterfeuer nur dann ein Brauchtumsfeuer ist, wenn dieses von in der Ortsgemeinschaft verankerten Glaubensgemeinschaften, Organisationen oder Vereinen ausgerichtet wird und im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung für jedermann zugänglich ist.

Nähere Informationen und Antragsunterlagen sind im Formularpool auf dieser homepage zu finden oder bei Frau Dedek vom Fachbereich 2 der Gemeinde Dörentrup erhältlich. Frau Dedek ist während der Öffnungszeiten im Rathaus, Zi. 113, oder unter der Rufnummer 0 52 65 / 739 - 1113 zu erreichen.

Anträge für die Genehmigung eines Brauchtumsfeuers werden bis zum 10.04.2017 entgegen genommen.




Volksbegehren "G9 jetzt!"

ANTRAG AUF AUSSTELLUNG EINES EINTRAGUNGSSCHEINES BEI DER GEMEINDE DÖRENTRUP

G9 jetzt!

 

Für das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung, G9 jetzt!" können mit diesem link Eintragungsscheine beantragt werden.




 

EU-Umgebungslärmrichtlinie

Information der Gemeinde Dörentrup

Nach § 47 e Abs. 1 Bundesimmissionsschutzgesetzes i.V. mit Nr. 10.7 des Anhangs II der Zuständigkeitsverordnung Umweltschutz NRW sind die Städte und Gemeinden für die Erstellung der Lärmkarten und Lärmaktionspläne zuständig. Nach § 14 Abs. 3 Landes-Immissionsschutzgesetzt NRW i.V.m. § 12 Ordnungsbehördengesetz NRW werden sie als Sonderordnungsbehörden tätig.

Da in Dörentrup lediglich eine geringe Betroffenheit vorherrscht, wird für Dörentrup kein Lärmaktionsplan aufgestellt.

Gem. Artikel 8 Absatz 7 der EU-Umgebungslärmrichtlinie wird hiermit die Öffentlichkeit darüber informiert, dass in Dörentrup kein Lärmaktionsplan aufgestellt wird.

Über die Internetseite des LANUV (Landesamt für Natur, Umwelt- und Verbraucherschutz NRW)

http://www.umgebungslaerm.nrw.de/

kann sich die interessierte Öffentlichkeit weitergehend über die EU-Umgebungslärmrichtlinie informieren.